Hilfen zum effektiven Lernen

Wir alle haben doch manchmal das Problem, dass wir uns beim Lernen einfach nicht konzentrieren können. In der 11. Ausgabe unserer Schülerzeitung habe ich bereits 12 Tipps und Hilfen gesammelt und hier findet ihr weitere 12. Ich hoffe, dass sie euch helfen werden und ihr dadurch einfacher und effektiver lernen könnt. Viel Spaß beim Lernen!

1. Immer rechtzeitig anfangen zu lernen: Es bringt euch nichts, wenn ihr zwei Tage vor eurem Test anfangt zu lernen, weil es vielleicht viel Lernstoff gibt und er sich in kurzer Zeit nicht einprägen kann. Das heißt, dass ihr euch nicht den ganzen Stoff merken könnt oder er verloren geht.

2. Freie Tage: Ihr könnt aber auch nicht pausenlos jeden Tag durchlernen. Deshalb solltet ihr euch auch Pausen nehmen, damit euer Gehirn verschnaufen kann und ihr euch die Sachen besser merkt. Denn manchmal braucht euer Gehirn etwas länger, um den Stoff zu verarbeiten.

3. Ausreichend Schlaf: Wenn ihr komplett übermüdet aufsteht und in die Schule geht, seid ihr schlapp und werdet höchstwahrscheinlich nicht im Unterricht mitarbeiten. Damit das nicht so ist, solltet ihr zu einer Zeit schlafen gehen, mit der ihr ungefähr 8 Stunden schlafen könnt.

4. Wiederholung: Wenn ihr nach der Schule nach Hause kommt und sofort den in der Schule gelernten Stoff wiederholt, dann werdet ihr ihn euch viel besser merken können. Aus diesem Grund ist es auch besser, wenn ihr eure Hausaufgaben auch direkt nach der Schule macht, weil ihr euch dann noch an das meiste erinnern könnt.

5. Einen Lernplan erstellen: Wenn ihr euch einen Plan anfertigt, wann ihr was und wie viel lernen möchtet, dann lernt ihr einfacher, schneller und effektiver.

6. Mit Freunden lernen: Viele können sich besser konzentrieren, wenn sie mit Freunden lernen, weil sie sich dann nicht so allein fühlen. Es gibt auch Lerngruppen, mit denen ihr neue Freunde treffen und mit Spaß lernen könnt. (Ihr könnt auch bei Videoanrufen miteinander lernen)

7. Mitdenken: Wenn ihr in der Schule gut aufpasst und mitdenkt, dann spart ihr euch am Nachmittag Zeit, in der ihr eure Hobbys nachverfolgen könnt.

8. Eselsbrücken bauen: Manche Daten oder Vokabeln kann man sich einfach nicht merken. Wenn ihr euch aber lustige Eselsbrücken baut, dann prägen sie sich besser ein.

9. Karteikarten anfertigen: Durchs Aufschreiben der Vokabeln auf die Karteikarten merkt man sich die Vokabeln und hat außerdem handliche Karten, mit denen das Lernen noch einfacher ist.

10. Alle Hefte behalten: Wenn ihr irgendwann studieren geht, kann es sehr hilfreich sein, wenn ihr eure alten Hefte vorzeigen könntet. Dabei ist die äußere Gestaltung auch wichtig.

11. Pausen nicht vergessen! Es ist wichtig Pausen zu machen, um mal durchzulüften, etwas zu essen (z.B. Obst, Gemüse (Energiezufuhr)) oder etwas zu trinken (Grüner Tee hilft bei der Konzentration). Auch ist es gut, damit man kurz auf die Toilette gehen kann, weil keiner Lust hat, während des Lernens auf Toilette zu gehen.

12. Lernen, wenn es hell ist: Wenn es hell ist, könnt ihr euch besser und länger konzentrieren. Außerdem werdet ihr nicht so schnell müde.

(Extra: Wenn ihr am Computer arbeitet, ist es wichtig, dass er eine gute Qualität hat, da es sonst schädlich für eure Augen ist. Also besser einmal investieren und dann lange daran profitieren).

Milissa Müller, 8b

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