Der Korea-Krieg (Kalter Krieg)

Der Korea-Krieg begann am 25. Juni 1950. Nachdem Japan den 2. Weltkrieg verloren hatte, besetzten die USA und die Sowjetunion das bis dato von Japan annektierte Korea.

Sie legten eine Grenze auf dem 38. Breitengrad zwischen Nord- und Südkorea fest, von der sie 1949 abzogen. Der Kommunistische Diktator Nordkoreas Kim Il-sung wollte nun ganz Korea unter seine Kontrolle bringen und marschierte 1950 in Südkorea unter dem kapitalistischen Diktator Syngman Rhee ein, was große Gebietsgewinne für Nordkorea bedeutete. In Folge dessen intervenierten die USA und brachten ihrerseits wieder fast ganz Korea unter ihre Kontrolle. Daraufhin marschierten China und die Sowjetunion auch in Korea ein. Dies hatte einen 3 Jahre andauernden Krieg zur Folge.

Den Mächten ging es um Rohstoffe, militärische Stützpunkte, das Image und die Etablierung eines Systems nach ihrem Vorbild. Letztlich wurden mit der Waffenruhe von Panmunjeom 1953 fast die selben Grenzen wie vor dem Krieg festgesetzt. Heute herrscht in Südkorea ein demokratisches System nach amerikanischen Vorstellungen, wohingegen Nordkoreas kommunistisches System für die Unterdrückung der dortigen Menschen steht. Dort ist immer noch der damalige Präsident Kim Il-sung Staatsoberhaupt, der bereits 1994 gestorben ist. Ein toter Präsident? Ja! Er wurde damals zum Präsidenten für immer ernannt und wird es deswegen eben auch für immer bleiben.

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