Herr Kißlinger – Lehrer im Porträt

Foto: Sebastian E. Bauer

Zwar haben wir viele verschiedene Lehrer tagtäglich im Unterricht, doch können wir nicht alle Lehrer an der Schule kennen. Ein Lehrerporträt über und mit Herrn Kiβlinger.


Titel: StR
Name: Anselm Kißlinger
Alter: 30 Jahre (*26.08.86)
Wohnort: Oberasbach
Fächer: Mathematik, Physik


 

Seit wann sind Sie Lehrer?

Fest angestellt bin ich seit Februar 2016 hier, mit dem Referendariat habe ich im Februar 2014 angefangen.

 

Warum wollten Sie Lehrer werden?

Als ich in der achten Klasse war, hat mich meine Mathelehrerin gefragt, ob ich mal Mathenachhilfe geben will, da ich ganz gut erklären kann. Das habe ich gemacht und es hat mir Spaß gemacht, Dinge zu erklären. Und dann habe ich mir überlegt, Lehramt zu studieren.

 

Was waren Alternativen dazu, Lehrer zu werden?

Eigentlich hatte ich nie etwas anderes in Erwägung gezogen.

 

Wieso haben Sie sich für Mathematik und Physik entschieden?

Mathe hat mir schon immer Spaß gemacht, Physik hat mir auch schon immer Spaß gemacht, Chemie hat mir auch Spaß gemacht. In Erlangen war es einfacher zu Mathe Physik zu studieren.

 

Hat der Beruf als Lehrer Ihre Erwartungen erfüllt?

Ich bin nicht mit der Erwartung hineingegangen, dass ich von acht bis eins arbeite und dann fertig bin. Von daher, ja.

 

Was hat Sie an das AKG geführt?

Der Bayerische Staat. Die verschiedenen Orte kann man mit Schulnoten bewerten, je nachdem wo man hin möchte. Schwabach hatte eine Eins, weil es in der Nähe von Oberasbach, meinem Wohnort, liegt. Und so hat mich der Bayerische Staat hierher geführt.

 

Was machen Sie in ihrer Freizeit?

Ich spiele Tischtennis, fahre gerne Fahrrad, wenn die Zeit es zulässt. Ich spiele gerne alles Mögliche, beispielsweise Brettspiele.

 

Was haben Sie für weitere Ziele als Lehrer?

Momentan keine. Ich lasse das mal alles so auf mich zukommen. Einfach mal sehen, was so passiert.

 

Wie würden Sie sich aus Ihrer früheren Schülerperspektive als Lehrer beurteilen?

Die Frage ist sehr schwierig. Ich hoffe, dass man das Gefühl hat, dass ich brauchbar erklären kann, und dass der Unterricht gleichzeitig manchmal auch noch lustig ist.

 

Was ist der größte Traum in Ihrem Leben?

Möglichst viel Zeit draußen in der Natur verbringen. Also Wandern oder ein Urlaub mit Bewegung. So etwas, wie nach Amerika zu fliegen etc., will ich nicht. Denn in ein Flugzeug bin ich nicht so leicht zu kriegen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Interview und Artikel: Sebastian E. Bauer, 8a

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