Die Deutschen Tugenden – Illusion oder Wahrheit?

Die sogenannten „deutschen Tugenden“ sind allbekannt und werden immer wieder aufgegriffen. Werte wie Pünktlichkeit, Fleiß, Disziplin etc. sind oft genannt, bei der Frage, was man weltweit mit Deutschland verbindet. Doch was ist wirklich dran an den hochgelobten „Werten der Deutschen“?

Ich habe vier dieser ausgesucht und recherchiert, was wirklich dran ist an den deutschen Tugenden.

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Bauchschmerzen

„Geh sterben, du Opfer!“,
„Ich finde dich und schlag dir eins aufs Maul!“
Kommentare wie diese wird wohl jeder Nutzer von Plattformen wie Youtube, Facebook oder Twitter schon gelesen haben. Sie behindern massiv die Gesprächskultur im Netz und machen sinnvolle Konversationen teils unmöglich. Justizminister Heiko Maas von der SPD möchte diesem Problem nun mit dem sogenannten „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ entgegenwirken. Warum ich dieses extrem kritisch sehe, möchte ich im Folgenden darlegen.

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Ab aufs Schlachtfeld!

Die Killerspieldebatte – ein Kommentar von Robin Burghardt

Ich sprinte durch eine Mondlandschaft; um mich herum Schüsse, Gebrüll, explodierende Granaten, Rufe von Befehlen, sterbende Soldaten. Vor mir erscheint ein Gegner. Ich erschieße ihn. Auf dem Bildschirm erscheint 160.
Ich habe 160 Punkte für das Erschießen eines Menschen bekommen, eines virtuellen Gegners. Irgendwo auf dieser Welt sitzt gerade ein anderer Spieler von „Battlefield 1“ vor einem Bildschirm und ärgert sich, dass er, natürlich auch nur im Spiel, erschossen wurde.
Viele Menschen können nicht verstehen, wie es Spaß machen kann, sich vor einen Monitor zu setzen und andere Spieler zu erschießen. Sei es „Battlefield“, „Call of Duty“ oder „Counter Strike“, um nur ein paar der populärsten Spiele zu nennen.

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Für den Frieden

“Refugees didn’t just escape a place. They had to escape a thousand memories until they’d put enough time and distance between them and their misery to wake to a better day.”
– Nadia Hashimi

Schüsse, Staub, schreiende Menschen. Um mich herum brach das Chaos aus. Das Einzige, was mir noch real erschien, war die Hand, die meine hielt. Mein Vater zog mich hinter sich her und schirmte mich so gut wie möglich ab. Er schrie mir immer wieder zu, ich solle nur auf seine Füße achten, immer hinter ihm bleiben und den Kopf unten halten.

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