Für den Frieden

“Refugees didn’t just escape a place. They had to escape a thousand memories until they’d put enough time and distance between them and their misery to wake to a better day.”
– Nadia Hashimi

Schüsse, Staub, schreiende Menschen. Um mich herum brach das Chaos aus. Das Einzige, was mir noch real erschien, war die Hand, die meine hielt. Mein Vater zog mich hinter sich her und schirmte mich so gut wie möglich ab. Er schrie mir immer wieder zu, ich solle nur auf seine Füße achten, immer hinter ihm bleiben und den Kopf unten halten.

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Die Flucht aus dem Alltag

Jeder hatte wohl schon mal einen dieser Tage, an denen man keine Lust mehr hat, weil einfach nichts klappen will oder richtig schief läuft!

Morgens weiß man die Vokabeln schon nicht mehr, die man sich nachts noch auf jede erdenkliche Art versucht hat beizubringen. Irgendwie klingelt die Schulglocke viel zu früh, man hechtet gerade noch so in den Unterricht. leider ohne gefrühstückt zu haben. Mit knurrendem Magen also, muss man auch noch eine unerwartete Ex im totaalen Lieblingsfach über sich ergehen lassen und am liebsten würde man schon nach der zweiten Stunde weinend nach Hause rennen.

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