Für den Frieden

“Refugees didn’t just escape a place. They had to escape a thousand memories until they’d put enough time and distance between them and their misery to wake to a better day.”
– Nadia Hashimi

Schüsse, Staub, schreiende Menschen. Um mich herum brach das Chaos aus. Das Einzige, was mir noch real erschien, war die Hand, die meine hielt. Mein Vater zog mich hinter sich her und schirmte mich so gut wie möglich ab. Er schrie mir immer wieder zu, ich solle nur auf seine Füße achten, immer hinter ihm bleiben und den Kopf unten halten.

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